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Alexander Buchheit

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Info-Mail Nr. 28

vom 18.08.2013

Intuition, Gesundheitsbildung, Heilung

von Alexander Buchheit

Die Themen dieses Internet Newsletters sind u. a.:

  • Geo-Energetik (Geomantie, Freie Energie, Bio-Resonanz),
  • Gesundheitsbildung und Intuitions-Training sowie
  • ganzheitliche Ansätze zur Selbst-Heilung

Diese Email wurde gesendet an: <<IhrName@gmx.de>>

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Der Inhalt dieses Infobriefes Nr. 28 (18.08.2013)
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[0]    Zeitphänomene am Untersberg und mysteriöse schwarze Steine

[1]    Die tiefst mögliche sinnliche Erfahrung

[2]    Schockierend: Mein Besuch in der Gemeinschaft Klosterzimmern

[3]    Kann man Angst davor haben, Brennesseln und Löwenzahn zu pflücken?

[4]    Wildkräuter-Workshops in deiner Nähe

[5]    Schwester Maximilianas Glück: Die Erfahrungen der jüngsten Nonne Deutschlands

[6]   Mut zum Leben: Pater Anselm Grün erklärt
        warum das Betrauern für die Entscheiungsfindung so wichtig ist.

[7]   In eigener Sache: Ehrenkodex für die Info-Mail

[*]   Aktuelle Termine
        
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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

ja ja, mich gibt es auch noch. Ich hatte mich ja einige Zeit nicht gemeldet. Das hatte zum einen den Grund, dass ich meinem Leben wieder einen neue Richtung gegeben hatte - und dann muss ich auch sagen: So viel hatte ich nicht zu erzählen. Beim Schreiben merke ich jetzt aber, dass es Spaß macht Dich an meinem Leben und meinen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Und ich weiß auch, und dafür danke ich für eure Rückmeldungen, dass es einigen hilft und Tore öffnet.

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[0]    Zeitphänomene am Untersberg und mysteriöse schwarze Steine
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Nachher mache ich einen Ausflug zum sagenumwobenen Untersberg im Berchtesgadener Land. Ist von meinem aktuellen Wohnort ja nicht so weit. Dort soll es sog. Zeitlöcher geben. Falls ich mich also erst in Hundert Jahren wieder melde, obwohl für mich nur ein Nachmittag vergangen ist, wisst ihr, woran es liegt ;-)
Hier gibt es ein Video dazu: Zeitphänomene am Untersberg  Und wenn du Google frägst, findest du einiges was viele Fragezeichen oder Kopfschütteln erzeugt.

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[1]    Die tiefst mögliche sinnliche Erfahrung: 
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Hier möchte ich Dir einen Tagesworkshop in der Nähe von Marburg empfehlen, der das Potential in sich trägt, eine Erfahrung von Geborgenheit zu erleben, wie sie sonst nur vorgeburtlich, also im Mutterleib, möglich ist. Aber ich erzähle besser aus meinen Erfahrungen. Bei einer Blind-Action, wie der Workshop hieß, hatte sich durch das sinnliche Erleben eine neue Welt aufgetan, eigentlich ein ganzes Universum, und danach war ich tagelang sprachlos darüber, was ich erlebt hatte. Und nicht das Was war so spektakulär, sondern dass ich diese Weite erlebt hatte, und dass diese Weite auch irgendwo in mit vorhanden sein musste. Das machte das Besondere der Erfahrung aus. Der äußere Rahmen der Veranstaltung bietet dafür einfach nur die Möglichkeit. Und na klar: Man kann es auch auf die Schnelle haben. Die Kids heute schmeißen dafür einfach eine Pille ein. Und fertig. Aber da fehlt dann etwas sehr wichtiges: Nämlich die bewusste Öffnung für das Ritual, das erst die Erfahrung möglich macht. Ich merke gerade so beim Versuch, das zu erklären, dass es gar nicht wirklich geht. Ich kann höchstens ein wenig von meiner Begeisterung aussenden, und deswegen mein Tipp: Probiers doch mal aus, wenn es dich anspricht. Und gib dir vielleicht einen kleinen Ruck, weil, wenn du Gefühle hast, wie "ich schäme mich" oder "das traue ich mich nicht", erinnere dich: Hinter diesen Gefühlen findet ein Leben in Weite und Unendlichkeit statt, für die sich der Hüpfer über die Ängstlichkeit 100-Tausendfach lohnt. Und natürlich findet das Sinnlichkeitsritual in einem geschützten Rahmen statt und ich bin mir auch sicher, dass die LeiterInnen einen liebevollen Raum halten werden.
Hier die Daten für das Öl-Event am Samstag, den 31. August 2013:
Weitere Info und Anmeldung bei Elke: elke.kling@yahoo.de www.kling-klangkunst.de Telefon: 06032/307128 oder Handy: 0176/47992073  Internetseite: Das Öl-Event

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[2]    Schockierend: Mein Besuch in der Gemeinschaft Klosterzimmern
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Vor 10 Jahren hatte ich schon von der Lebensgemeinschaft der Zwölf Stämme-Bewegung im Eurotopia Gemeinschaftsführer gelesen. Zu der Zeit lebte ich gerade in Füssen, einer anderen Lebensgemeinschaft.
In der Presse war die Schulkinderkampangne gerade sehr aktuell. Die Gemeinschaft im Nördlinger Ries weigerte sich nämlich, trotz gesetzlicher Schulpflicht, ihre Kinder in die staatliche Schule zu geben. Das hatte zur Folge, dass die Kinder per Polizei und Schulamt zwangsbeschult wurden und einige Väter in Beugehaft genommen wurden. Nur wollten auch die Kinder nicht in der Schule bleiben… Aber darüber kannst du ja im Internet weiterlesen. Mich hatte diese Geschichte jedenfalls nachhaltig schwer beeindruckt. So eine radikale Einstellung und so gnadenlos für die eigenen Ideale zu gehen, fand ich Klasse, natürlich auch in dem Wissen, dass die Kinder (und so ging es mir damals auch) in den meisten Schulen ziemlich verkorkst werden, um es mal noch gelinde auszudrücken.
Die andere Sache, weswegen ich die 12 Stämme nicht vergessen hatte, war der Satz, den ich damals auf deren Internetseite gelesen hatte: “Wenn du genug von der Welt hast und nicht mehr weiter weißt, komm zu uns, hier kannst du ein zu Hause finden.” So ähnlich jedenfalls lautete der Satz sinngemäß. Und irgendwie hatte der ein positives Gefühl bei mir hinterlassen.
Irgendwann fahre ich da mal hin um zu sehen, wie es dort so ist…
Jahare später…  nämlich – genau vor fünf Wochen war ich auf dem Weg von Frankfurt zurück nach Rosenheim. Und ich dachte dann als ich gerade Würzburg war, fährst mal über die A7. Unterwegs habe ich dann “Nördlingen” und “Steinheimer Becken” auf den Autobahnschildern gelesen und bin mal abgefahren aber nur kurz, um mal ne Pause zu machen und ein bisschen zu chillen. Zwei Wochen später war ich wieder an einem Sonntag auf dem gleichen Weg auf der A7. Nur dieses Mal hatte ich mir fest vorgenommen, in das Nördlinger Ries reinzufahren, weil ich schon lange mal die Energie in dem Krater des Ries-Meteoriteneinschlages erleben wollte. Nördlingen wollte ich mir anschauen und zur 12 Stämme Gemeinschaft hinfahren, die ja mitten im Zentrum (des Kraters) ist. Alle drei Plätze sind eine Reise wert! Aber ich wollte Euch ja von meinen schockierenden Erlebnissen berichten.
Die Vorstellungen, die sich von der Gemeinschaft in meinem Kopf gebildet hatten, waren: Ein Hofgut in einem Dorf. Urchristliche (also ziemlich spießige) Menschen, die wie in den Filmen über Mormonen oder Amish-People rumlaufen. Von den Nachbarn ausgegrenzt. Die ganze Zeit langweilige katholische Gebete. usw…
Ich steuere also auf das Dorf Klosterzimmern zu. Bin da und – mein Mund öffnet sich ganz groß – was für ein Schock: Das ganze Dorf gehört zu der Gemeinschaft. Keine Nachbarn weit und breit. Ein großes schönes Holzschild sagt mir, ich bin richtig: “Herzlich willkommen, Gemeinschaft Klosterzimmern” Wow, ich bin ziemlich beeindruckt, positiv schockiert.
Dann gehe ich ins Dorf rein und bin wieder ziemlich schockiert: Ich sehe sehr, sehr schöne Männer mit einer derart warmherzigen Ausstrahlung. Ich habe noch nie so viele schöne Männer gesehen und ich habe ein Gefühl, das ich noch nie hatte. Und das sagt mir: Hier wird Spiritualität absolut authentisch gelebt. Gelebt. Kein hohles Gequatsche, nein: Gelebte Liebe im Alltag. Ich kenne ja wirklich viele Gemeinschaftsprojekte, in denen ich sehr heilsame und transformierende Erfahrungen hatte, aber DAS hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Eine Frau im Hofladen heisst mich willkommen. Bietet mir einen Tee, einen Mate-Tee an, den ich dankend ablehne, aber dafür ein Glas Wasser annehme. Sie erzählt mir, wie sie in die Gemeinschaft gekommen ist und dass sie seither keinen  einzigen Tag bereue hier zu sein. Dann führt sie mich im Dorf herum, zeigt mit den Bullenstall, und lädt mich ein zum großen Hoffest, das in zwei Wochen stattfindet.
Auf meinem Weg nachhause ist mir so klar geworden, wie sich mein Verstand
aus dem was gehört und gelesen wird eine Vorstellung bildet. Diese Vorstellung bildet sich aber aus dem, was in der Vergangenheit erlebt wurde, und hat deswegen mit dem wie es ist gar nichts zu tun.
Zwei Wochen später bin ich dann auch zum Hoffest hingefahren und habe das Wochenende dort verbracht. Lustigerweise hatte ich dort gleich jemanden getroffen, den ich aus einem anderen Projekt kannte. Am Morgen wurde ich geweckt von Musikern, die mit Gesang und Gitarre an meinem Zelt vorbeizogen und so den Wecker ersetzten. Das war toll und ich habe den Refrain von einem Liedtext immer noch im Ohr (… Unity..) Ich hatte dann auch erzählt bekommen, dass sie das jeden Tag so machen. Ein cooles Ritual. Manchmal ertönt auch eine Flöte oder Violine…
Jeden Morgen und jeden Abend treffen sich alle, um Erfahrungen auf eine sehr intuitive und dynamische Art zu teilen, um dann auch zum Abschluss den Segen, die höhere Energie einzuladen in den Tag, bzw den Abend. (Also auch nix mit stumpfen Litaneien, wie sie mich in meiner Kindheit gequält hatten.)
Als ich wieder zu Hause war habe ich erst gemerkt, wie krass schöner es ist, wenn alle sich so einfachen menschlichen Tugenden, wie z.B. Freundlichkeit verschreiben. Wie viel mehr Spaß das Leben dann macht, wenn jeder sein warmes Herz fühlt und dem anderen verschenkt.
Gleichzeitig hatte mir diese Erfahrung auch eine Krise in der Folgewoche beschert, weil ich allein dieses Feld nicht aufrechtzuerhalten wusste. Gerade abends, wenn ich von der Arbeit müde wurde, hatte ich gemerkt, wie muffelig ich werde und wie muffelig, die anderen auch sind. Mein Versuch dann anderen offenherzig und freundlich zu begegnen war zwar noch da, aber es war anstrengend, was es nicht ist, wenn sich zwei offene Herzen begegnen. Und das schmerzt sehr, zu erleben, wie abgespalten und stumpf und verwirrt die meisten Menschen leben. Deswegen kann ich jedem interessierten nur empfehlen, mal in Klosterzimmern vorbeizuschauen, um zu sehen, man kann auch anders leben. Die Menschen, die Gemeinschaft sind sehr offen und gastfreundlich. Im Hofladen kannst du ein paar Bioprodukte kaufen und vielleicht an einem Event dort teilhaben.
Nun, neben allem Positiven habe ich auch negative Erfahrungen gesammelt. Einige Menschen dort haben nämlich, wie man es eben auch aus der Geschichte des Christentums kennt, einen stark missionarischen Trieb, die Welt zu erretten. (Und die Geschichte zeigt ja auch, dass da nichts Gutes dabei raus kommt). Es hatten mir einige versucht ihre Glaubensvorstellung aufzuzwingen. Und missionieren lasse ich mich nun gar nicht gerne. Das schlimme daran ist, dass ich sofort keinen Kontakt mehr zu der Person fühlen konnte. Und das ist ganz klar. Sobald ich anfange, jemanden von Meinen Gedankenvorstellungen zu überzeugen, bin ich nicht mehr präsent, nicht mehr mit meinem warmen Herzen in Kontakt, sondern nur noch in Gedanken, Konzepten, der Zukunft. Und dann kann ich logischerweise weder mich, noch meinen Gesprächspartner mehr wahrnehmen.

Früher habe ich auch versucht, Menschen zur Rohkosternährung hin zu missionieren: Bis ich irgendwann gemerkt hatte, dass ich mich einsam fühlte und der Missionierungsversuch nur den Zweck hatte, jemanden zu finden, der mit mir gemeinsam neue Wege geht, und ich mich nicht mehr einsam fühlen muss.

Was mir noch komisch vorkam: Ich habe mir natürlich manchmal vorgestellt, wie es wäre, hier zu leben. Und dann hatte ich jemanden gefragt, ob denn auch Fußball gespielt wird, weil so einen Platz hatte ich nicht gesehen. Das ist deshalb für mich interessant, weil mein Sohn, wie ich in seinem Alter auch, Fußball liebt. Und wenn er mich besucht, will er oft und viel Fußball spielen.
Die Antwort darauf war. Nein, Fußball würde man hier nicht spielen, aber Volleyball. Die Begründung hatte ich so verstanden, dass man nicht so kampfhaft im direkten Körperkontakt sein will…

Mein Fazit:
Klosterzimmern ist eine Oase der Liebe.

Wenn ich jetzt wüßte, die nächste Woche wird die Welt untergehen, und ich wöllte aber nicht mit unter gehen, dann würde ich nach Klosterzimmern fahren. Dass gerade dort so ein Ereignis, wie der Ries-Impakt noch einmal auftritt, kann ich mir an diesem Kraftort nicht vorstellen.
Und irgendwie, ohne jetzt zu esoterisch zu wirken, finde ich es fast unglaublich dass “die Schöpfung” gerade dort dieser Gemeinschaft diesen Platz ermöglicht hat.

Kommentare zu diesem Artikel sind willkommen. Aber bitte keinen Blödsinn schreiben, sondern nur deine eigenen Erfahrungen von deinem Besuch mitteilen.

Passende Links:
Unterricht am Küchentisch: ZDF-37-Grad-Reportage (nicht mehr online)
Eurotopia: Lebensgemeinschaften in Europa
Der Ries-Impakt
Nördlingen
Hoffest Klosterzimmern
Zwölf Stämme Bewegung

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[3]    Kann man Angst davor haben, Brennesseln und Löwenzahn zu pflücken?
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Offensichtlich ja, oder wie soll ich mir erklären dass so viele Leute immer mit den gleichen Argumenten kommen. Da saß ich am Freitag im Bistro eines Bioladens und die Frau mir gegenüber meinte: Man kommt an Bio ja nicht mehr vorbei, wenn man sich gesund ernähren will. Sag ich natürlich dazu: Noch gesünder und für Umsonst gibt es Wildkräuter, die man nur zu pflücken braucht. Und dann, ich habe es ja schon angedeutet, die Argumente:
Ja, wenn man sich auskennen würde. (Ich denke mir: Welches Kind, wobei heute viele Stadtkinder selbst noch nicht ein einziges Mal im Wald gewesen sind. Also ich denke mir: Welches Kind kennt keinen Löwenzahn und keine Brennesseln. Mein Sohn z.B. läuft von sich aus auf die Wiese und bringt mir dann Sauerampfer mit.) Dann sie weiter: Ja, da laufen überall die Hunde (wenn man zwei Meter weiter rein geht, hinter dem Wegesrand gibt es keine Hundeklos mehr) Dann kommt die Sache mit dem Fuchsbandwurm (Lies dazu im voherigen Info-Brief über die Grünen Smoothies und die Rehe) und am Schluß geht es wieder von vorne los, ja wenn ich mich auskennen würde und das muss man sich ja, weil es ja auch Giftplanzen gibt (Lies dazu wieder im voherigen Info-Brief über die Grünen Smoothies und die Rehe ;-))
Das einzige, was mir dazu dann noch einfällt, ist die praktische Erfahrung: "Dann nehmen sie doch mal einem Wilkräuter-Workshop teil." Wer dann immer noch ein Argument hat, der ist einfach nicht an einer gesunden Ernährung interessiert. 

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[4]    Wildkräuter-Workshops in deiner Nähe
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Wildkräuter-Kurse gibt es mittlerweile fast überall: Wenn du aus meiner Region kommst: Komm am Sonntag morgen 8:30 zu mir oder lies bei den aktuellen Terminen. Im Rhein-Main-Gebiet kann ich dir meine Freundin Birgit Quilitzsch empfehlen: Hier Ihre Internetseite mit den Terminen. Und ansonsten findest du hier eine Auflistung von Kursen zu dem Thema Wildkräuter bundesweit
Und dann gibt es ja auch noch die Wilkräuterseminare mit dem Hans auf dem Samerberg: Kräuteroase

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[5]    Schwester Maximilianas Glück: Die Erfahrungen der jüngsten Nonne Deutschlands
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Hier empfehle ich zwei Podcast von charismatischen und lebensfrohen Menschen, die aus ihrem Leben erzählen.

Schwester Maximilianas Glück ist natürlich eine Anspielung auf den Kinofilm: Emmas Glück
Die aus Rosenheim stammende jüngste Nonne Deutschlands interviewt vom coolen und frechen Achim Bogdan:
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/lieblingsgast-102.html

Und der zweite ist der Konsumverweigerer Raphael Fellmer. Der beste Podcast, den ich seit langem gehört habe:
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/eins-zu-eins-der-talk/raphael-fellmer-102.html

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[6]   Mut zum Leben: Pater Anselm Grün erklärt
        warum das Betrauern für die Entscheiungsfindung so wichtig ist.
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Und noch einen weiteren Podcast den ich hörenswert finde:
Hier gehts zum Podcast mit Pater Anselm Grün

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[7]   In eigener Sache: Ehrenkodex für die Info-Mail
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Ich will es an dieser Stelle nochmals erklären, weil mache Leute mir pdf-Datein schicken mit der Bitte sie doch (in meinem Newsletter) weiter zu verteilen:
Es gibt einige Punkte für die ich mich verpflichtet habe und die ich jetzt hier meinen Ehren-Kodex für die Info-Mail- Versendung nenne:
1. Die Info-Mail ist eine Info-Mail und keine Werbe-Mail. Das heisst, klar ist es auch Werbung für meine Arbeit aber ich verschicke keine Mails nur mit Seminarterminen. Im Vordergrund stehen die Vermittlung von Wissen und Informationen zum Thema Selbstheilung.
2. Ich verschicke grundsätzlich keine Mail mit Dateianhängen. Wenn ich auf pdf-Dateien oder andere Daten hinweise, dann speichere ich diese auf meinem Server ab und verweise mit einem Link dorthin. Das hat einige Gründe. Zum einen soll die Mail, die ich verschicke, klein sein, also max. 200 kB. Und dann ist es ausgeschlossen, dass ich irgendwelche versteckten Viren verschicke.
3. Ich verschicke die Info-Mail nur an Leute, die sich konkret dafür angemeldet haben. Alle Emailadressen werden ausschließlich für die Info-Mail-Versendung genutzt. Wer aus dem Verteiler gelöscht werden will, braucht nur kurz zu antworten mit "abmelden" in der Betreffzeile.

So, das war's für heute,

Euch alles Liebe und bis bald

Euer Alexander

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[*]   Aktuelle Termine, empfehlenswerte Vorträge,
         Satsangs und mehr
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Wild-Grün-Lebendig
http://heilungscoach.de/?page_id=462
Wildkräuterspaziergang mit anschließender Smoothie-Zubereitung
(Grüne Smoothies, 100% Rohkost, Power Food)
Rosenheim, meist an Sonn- und Feiertagen 8:30- ca. 10:00

Einhandrute (Teil 1), Intuition, Gesundheitsbildung
http://www.heilung-lernen.de/seminare/einhandrute-intuition-gesundheitsbildung.html
bald wieder neue Termine

Einhandrute 2 - Medizin zum Draufmalen
http://www.heilung-lernen.de/seminare/einhandrute-2.html
bald wieder neue Termine

Vorträge - SATSANGs - Advaita - und mehr:
- Jetzt-TV  http://www.jetzt-tv.net (Daniel Herbst: "Das Beste, was das Internet zu bieten hat.")
- mit Shanti  http://www.koppikar.de
- mit Christian Meyer  http://www.zeitundraum.org
- mit Samarpan  http://www.samarpan.de
- mit Madhukar  http://www.madhukar.org
- mit OM C. Parkin  http://www.om-c-parkin.de
- mit Eckhart Tolle http://www.eckharttolle.de

Alle Termine im Internet:
http://www.heilung-lernen.de/seminare.html

Alexander Buchheit Coachings
Seminare & Beratung
Telefon 0171 79 17 644
Internet: http://www.HeilungsCoach.de

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